Alexandra Schweikart ist promovierte Chemikerin und Textilwissenschafterin, Sportkletterlehrerin und Sachkundige für PSA. Als Wissenschaftjournalistin blickt sie gerne hinter die Kulissen der Outdoor-Industrie.
Ohne Mampf kein Dampf! Das gilt besonders beim Bergsteigen und Klettern. Wer sich unter freiem Himmel abseits der Zivilisation sein Süppchen kochen möchte, braucht dazu die passende Ausrüstung. Wir stellen euch Kochsysteme für alle Situationen vor.
Vor 30 Jahren wurden großartige Leistungen im Bergsport vollbracht, nicht zuletzt wegen der Technologien, die in dieser Zeit die Outdoor-Industrie eroberten. Gleichzeitig lieferten Athlet*innen Ideen für neue Produkte. Die amtierende Kletter-Weltmeisterin – erste WM 1991 – hieß Susi Good aus der Schweiz, der Meister Francois Legrand aus Frankreich; Lynn Hill kletterte mit der Route „Simon“ im Frankenjura als erste Frau eine Route im Grad 8a onsight. Hans Kammerlander bezwang im August alle Matterhorn-Grate in 24 Stunden und legte dabei ca. 8500 Höhenmeter zurück. Wolfgang Güllich starb im August 1992, damals hatte er bereits mit „Action Directe“ 1991 den 11. Grad geklettert.
Ohne Mampf kein Dampf! Das gilt besonders beim Bergsteigen und Klettern. Wer sich unter freiem Himmel abseits der Zivilisation sein Süppchen kochen möchte, braucht dazu die passsende Ausrüstung. Wir stellen euch Kochsysteme für alle Situationen vor.
Wenn man Albert Wenk in seinem Haus im kleinen Schweizer Dorf Hendschiken auf den letzten Urlaub anspricht, wird seine Begeisterung für das Klettern schnell deutlich. Bei dem rüstigen und schlanken Mann ist kaum zu erahnen, dass er die Siebzig-Jahre-Marke schon überschritten hat. Albert hält sich mit Radfahren fit und klettert regelmäßig in der Kletterhalle. Seit 2004 fährt er jedes Jahr für zwei bis drei Wochen mit den Brüdern Remy nach Kalymnos. Bei Kaffee und Schokoküchli hat bergundsteigen-Redakteurin Alex Schweikart dem ehemaligen Produktentwickler bei der Firma Mammut ein paar brennende Fragen gestellt.
Wer nichts weiß, muss alles glauben. Von Mythen über den Wärmeverlust via Kopf bis zur Frage, ob Frauen mehr frieren als Männer. Acht Fakten zum Thema.
Im Skiurlaub im Ausland, beim Wochenendtrip in die Voralpen oder auf einer schnellen Runde mit dem Fahrrad durch den Wald: Wenn ein Unfall passiert, können Anrufende aus dem Mobilfunknetz oft nur vage beschreiben, wo sie sich befinden. Dafür kann es viele Gründe geben: fehlende Ortsschilder, Schockzustand, Orientierungslosigkeit aus medizinischen Gründen oder eine Sprachbarriere. Hier helfen Notfall-Apps, die den eigenen GPS-Standort erkennen und mit der Rettung teilen können.